NEUERSCHEINUNG

Le Corbusier und die Unité d’Habitation, Typ Berlin. Briefwechsel 1955-1958

Mit der neuen 2. erweiterten Auflage des Buches starten wir in den Sommer!

Die Teilnahme Le Corbusiers an der Internationalen Bauausstellung in Berlin 1957 gestaltete sich schwierig. Zur Einweihung seiner Unité d’Habitation 1958 distanzierte sich Le Corbusier vom realisierten Gebäude und betitelte es bewusst mit dem Zusatz: Typ Berlin. Heute ist das Gebäude einer der prominentesten Zeugen der Berliner Nachkriegsmoderne. Der Streit – mit seiner Eskalation – wurde zu einem legendären Beispiel für die realen Bedingungen und Grenzen von Werktreue, Urheberrecht und architektonischer Originalität.

Nachdem die 1. Auflage bereits nach wenigen Monaten vergriffen war, erscheint die Auflage nun mit neuem Layout und vielen ergänzenden Briefen von Le Corbusier und den Berliner Bauakteuren am 1. Juli für 18 Euro im Buchhandel.

Vorbestellungen nehmen wir gerne entgegen. Wie immer erhalten Sie bei uns einen Buchhandelsrabatt von 35 % ab 5 und 40 % ab 10 Exemplaren.

Infos unter: treppe-b.de
Bestellungen: HIER

ISBN: 978-3-96551-012-8

Zusammenwachsen – Landschaf(f)tstadt

Prof. Dr. Silvia Malcovati und Bernd Albers im Gespräch mit Marcus Nitschke

 

Marcus Nitschke
Ihr Beitrag zum Wettbewerb 2070 beschäftigt sich in Brandenburg mit den Städten Bernau und Schwedt. Wie sind Sie auf diese beiden Orte gekommen?

Silvia Malcovati
Wir sind ohne eine genaue Idee gestartet. Zunächst haben wir angefangen Orte zu untersuchen, die wir schon unter anderen Bedingungen betrachtet hatten, wie Potsdam oder Brandenburg an der Havel. Ziemlich schnell haben wir jedoch bemerkt, wie reich und vielfältig Brandenburg ist. Wir haben uns dann entschieden die Radialen zu erforschen, die für unsere Entwurfsidee eine große Bedeutung hatten, vor allem die Radiale in Richtung Nord-Osten. Ein guter Hinweis kam von den Mobilitätsexperten, die uns darauf aufmerksam gemacht haben, wie wichtig momentan die Beziehungen zwischen…

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NEUERSCHEINUNG

AIV-Forum 1-2021

AIV-Forum 1-2021

Zeitschrift des Architekten- und Ingenieurvereins zu Berlin-Brandenburg e.V.

 

Peter Lemburg, Marcus Nitschke (Hg.)
1/2021
Zeitschrift
21,0 x 29,7 cm
120 Seiten
ISSN 2567-5184
ISBN 978-3-96551-801-8
12 Euro

Bestellungen: HIER

VORTRAG, 15.12.2020

Kirche ohne Zukunft?
Gemeinden und ihre Gebäude in unsicheren Zeiten

Anlässlich des 10. Geburtstages des Gemeindezentrums Maria Gnaden in Berlin-Hermsdorf zogen wir Bilanz und nahmen eine Bestandaufnahme der Nutzung des Hauses vor.

 

Ist das Gemeindezentrum immer noch bedarfsgerecht und nachhaltig?
Wie können Raumprogramme von kirchlichen Gebäuden angesichts stagnierender oder sinkender Mitgliederzahlen und pandemischer Einschränkungen für die Zukunft geplant werden?
Wird sich das Modell des Hauskreises weiter durchsetzen, das Raumkapazitäten nach außen verlagert?
Wie können Gemeindegebäude heute noch finanziert und bespielt werden?

ZEITUNGSBEITRAG, OKT. 2020

Berlin Ost West: Modern
H#4 — Zeitungsmagazin Henselmann, vierte Ausgabe

Im Rahmen der Fortschreibung der deutschen ­Tentativliste für das UNESCO-Welterbe ergreift Berlin 2021die Chance, die denkmalgeschützten Ensembles Karl-Marx-Allee (1. und 2. Bauabschnitt) und Interbau 1957 (Hansaviertel, Kongresshalle im Tiergarten, Corbusierhaus am Olympiastadion) erneut zur Nominierung vorzuschlagen.

Damit wird ein Berliner Projekt wieder aufgegriffen und forciert, das 2012 durch die drei Antragsinitiativen, den Bürgerverein Hansaviertel, die Freunde des Corbusierhauses und die Hermann-Henselmann-Stiftung auf den Weg gebracht worden war. Zwar fiel die Evaluierung durch die Internationale Expertenkommission der Kultusministerkonferenz der Länder auf Anhieb nicht erfolgreich aus, aber die Sachverständigen räumten den Antragstellern gute Chancen für eine Nachqualifizierung ein – soweit die wissenschaftliche Begründung des «outstanding universal value« (OUV – des außer­gewöhn­lichen universellen Werts) vertieft und ein überzeugendes Handlungskonzept im Hinblick auf das zukünftige Welterbe durch die Berliner Verwaltung entwickelt werde.

FERNSEHBEITRAG ARTE

Stadtspaziergang mit Marcus Nitschke

Stadt Land Kunst

Das andere Berlin von Fritz Lang

 

Metropolis: Das andere Berlin von Fritz Lang
Berlin erlebte in den 1920er-Jahren einen Umbruch. Während die damalige Stadt der Moderne das Herzstück der europäischen Kunstszene bildete, hatte der Künstler und Filmemacher Fritz Lang eine pessimistische Sicht auf die Metropole. In „Dr. Mabuse, der Spieler“, „M“ und „Metropolis“ kreierte er diabolische Figuren, die ein düsteres Bild der vom Ersten Weltkrieg geprägten Berliner Gesellschaft zeichnen.

UNESCO-WELTERBE-TAG 2020

Beitrag unserer Mitarbeiterin Hanna Düspohl

In Kooperation mit und gefördert durch das Landesdenkmalamt Berlin

Passend zum 100-jährigen Jahrestag Groß-Berlins und den eingeschränkten Besuchsmöglichkeiten in Zeiten von Corona präsentierte die Triennale der Moderne unter dem Motto Vielfalt Moderne | Moderne Vielfalt ein besonderes Online-Angebot für Kultur- und Architektur-Interessierte: Im Zentrum standen diverse Projekte der sechs Siedlungen der Berliner Moderne, die 2008 von der UNESCO in die Liste des Welterbes aufgenommen wurden.
Im Video sehen Sie eine Vorstellung unserer Ausstellung in unserer Galerie treppe b. Diese beschäftigte sich mit der in den 1920er Jahren errichtete Ringsiedlung in der Siemensstadt, gebaut von namenhaften Architekten wie Walter Gropius, Hans Scharoun oder Otto Bartning, die dem Corbusierhaus (erbaut 1957) gegenübergestellt wurde.

BUCH AUS UNSEREM VERLAG

 

Junk-Space

Günther Rösch (Hg.)
1. Auflage 2020
ISBN 978-3-96551-021-0
12 Euro

„Der Junk-Space wird unser Grab sein. Die eine Hälfte der Menschheit verschmutzt die Umwelt, um zu produzieren, die andere Hälfte verschmutzt die Umwelt, um zu konsumieren.“

 

Das Bild der europäischen Stadt wird zunehmend von entgrenzten Großbauten geprägt. Ortlose Shoppingcenter verbinden sich mit Verkehrs- und Vergnügungsbauten zu einer endlosen Folge von Räumen, die jeder Idee von Urbanität Hohn sprechen.

Rem Koolhaas, selbst weltweit aktiver Stadtplaner und Architekt, analysiert in diesem hier erstmals vollständig in deutscher Übersetzung vorliegenden Essay das Bauen der Moderne. Erstmals 2001 erschienen, wirkt der Text heute schonungsloser und aktueller denn je.

 

Vorbestellungen nehmen wir gerne entgegen. Wie immer erhalten Sie bei uns einen Buchhandelsrabatt von 35 % ab 5 und 40 % ab 10 Exemplaren.

Infos unter: treppe-b.de
Bestellungen: HIER
ISBN: 978-3-96551-021-0

AIV-FORUM 1-2020

Zeitschrift des Architekten- und
Ingenieur-Vereins zu Berlin e.V.

AIV-Forum 1-2020

Zeitschrift des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Berlin e.V.

 

Peter Lemburg, Marcus Nitschke (Hg.)
1/2020
Zeitschrift
21,0 x 29,7 cm
121 Seiten
ISSN 2567-5184
12 Euro

Bestellungen: HIER